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Eine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad PDF Drucken E-Mail

Besuch der Partnerschule in Meran

 

335 Kilometer und 2930 Höhenmeter. Schotterwege und asphaltierte Straßen, ideales Wetter und beeindruckende Panoramen. 5 Tage voller Anstrengung und Schweiß und dem unglaubliche Gefühl, es geschafft zu haben. Eine Seminargruppe der Fachoberschule Ansbach erlebt all dies auf ihrer Radtour über die Alpen. Am 09.09. startet die 12-köpfige Gruppe samt Fahrrädern und Gepäck mit dem Zug von Ansbach nach Füssen, wo am nächsten Morgen die richtige Reise gleich mit der schwersten Etappe beginnt. Der geschotterte Fernpass ist nicht nur sehr lang, es werden bereits am ersten Tag um die 1000 Höhenmeter zurückgelegt. Zur Entspannung geht die Gruppe gegen Ende des Abschnitts im wunderbar klaren Fernsteinsee baden, soweit die äußerst kalte Wassertemperatur dies zulässt. In Nassereith angekommen, können sich die Schülerinnen und Schüler in ihren komfortablen Zimmern ausruhen und am nächsten Morgen ein ausgesprochen leckeres und ausgiebiges Frühstück genießen. Der zweite Abschnitt führt die teilweise etwas erschöpften Radfahrer am Inn entlang nach Pfunds, wo sie sich auf relativ ebener Strecke entspannen können. Der am kommenden Tag folgende Reschenpass verlangt der Gruppe wieder Durchhaltevermögen und Ausdauer ab. Trotz des Asphalts und der geringeren Steigung im Gegensatz zum Fernpass hat es der Reschenpass durchaus in sich. Nachdem die Schüler und Lehrer den Pass bezwungen und sich durch den plötzlich aufgekommenden starken Gegenwind noch bis zum höchsten Punkt am Reschensee durchgekämpft haben, geht die Gruppe dort wiederum baden und genießt ein absolut traumhaftes Wetter mit strahlend blauem Himmel. Anschließend geht es noch um einiges bergab bis zur gebuchten Hütte in Schlunderns, die die Gruppe ganz für sich allein hat. Abends wird wie zuvor auch gemeinsam Karten gespielt und gelacht. Die letzte große Etappe führt die Seminarteilnehmer endlich nach Meran, wo sich sowohl die Schüler als auch die Lehrer entspannen und ihre wohlverdiente Pause genießen können. Den Nachmittag gestalten die Schüler frei und abends trifft sich die Gruppe zum gemeinsamen Essen. Am Freitag, den 14. September besuchen die Ansbacher dann schließlich ihre Partnerschule, die Technologische Fachoberschule Meran. Der stellvertretende Schulleiter zeigt ihnen das Gebäude, die durchaus beeindruckende Ausstattung der Schule mit wissenschaftlichen Geräten und Labors, erzählt etwas über die Geschichte Südtirols und beendet die Runde mit einem Glas regionalem Wein. Einige Schüler und die beiden Lehrkräfte fahren an diesem Nachmittag zusätzlich noch auf einen Berg, von welchem eine spannende Mountainstrecke wieder nach unten führt. Der Rest der Teilnehmer verbringt einen entspannten Tag in der malerischen Altstadt Merans. Am Samstag fährt die Seminargruppe dann auch schon wieder weiter nach Bozen, wo mittags der Zug zurück in die Heimat fährt. Die gesamte Reise hat den Teamgeist und die Gemeinschaft in der Gruppe unglaublich gesteigert, da man sowohl beim Austausch während des Fahrens als auch abends in einer gemütlichen Runde sehr viel übereinander erfährt. Besondere Anerkennung gilt den beiden Lehrkräfte Herr König und Frau Gruber, die sowohl das gesamte Projekt auf die Beine gestellt, als auch die Schüler stets motiviert und unterstützt haben. Gemeinsam an die eigenen Grenzen zu kommen, diese zu überwinden und den Horizont zu erweitern schweißt einfach zusammen. (Hannah Schmidt)

 

Sehen Sie hier Impressionen dieser Unternehmung:

 

Empfang an der TfO-Meran durch Vizedirektor Dr. Josef Prantl am 14. September 2018:

 

 
Projekttage 2018 PDF Drucken E-Mail

Projekttage an der BO Ansbach

In der letzten Schulwoche des Schuljahres finden Ende Juli an der beruflichen Oberschule Ansbach für alle 11. Klassen zwei Projekttage statt. Die einzelnen Projekte dauern jeweils von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler werden dazu extra aus dem Praktikum geholt, so dass wirklich alle daran teilnehmen können.

Ein Projekttag steht unter dem Slogan „Demokratie und Toleranz“. Hier können die Schüler unter verschiedenen Workshops einen auswählen, der sie zu diesem Thema besonders interessieren. Hierzu werden vor allem externe Referenten eingeladen. Im Rahmen dieses Projekttages hat unsere Schule auch den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erhalten.

In einem zweiten Projekttag bieten verschiedene Lehrkräfte einen bunten Strauß an Projekten an, die über den Unterrichtstoff hinausgehen, trotzdem aber lehrreich sind, einen hohen Aufforderungs­charakter haben und den Schülern noch lange im Gedächtnis bleiben. Einige Beispiele sind: Theater-Workshop, Raketenbau, Mountainbike, Street-Art, …

Alexander König

 
Demokratie&Toleranz Projekt 2018 PDF Drucken E-Mail

Projekttag „Menschenrechte“

Der Titel „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“, den unsere Berufliche Oberschule Ansbach seit dem letzten Schuljahr trägt, bedeutet noch lange nicht, dass an unserer Schule kein Rassismus mehr vorkommt.

Das Schild, das im Eingangsbereich unserer Schule angebracht wurde, ist ein Zeichen dafür, dass sich die Schule auf den Weg gemacht hat, jeder Art von Ungleichbehandlung in der Schulgemeinschaft vorzubeugen und dieser aktiv und entschlossen zu begegnen. Auch in diesem Schuljahr waren alle Schüler und Schülerinnen der 11. Klassen und Vorklassen dazu eingeladen, einen Tag lang einem Thema durch einen Vortrag und verschiedenen Workshops zu widmen.

Der Projekttag am Ende des Schuljahres 2017/ 2018 hatte das Thema Menschenrechte, weil am 10. Dezember1948 die allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet wurde und seit fast 70 Jahren Basis und Maßstab des Schutzes für die Menschheit ist.

Zu Beginn des Tages führte Hauptmann und Jugendoffizier Andreas Grimminger durch einen Vortrag in das Thema Menschenrechte, am Beispiel des Bosnienkrieges, ein. In einer anschließenden Diskussion, moderiert durch unseren Schulpaten Heiko Kammerer, wurden viele Meinungen unserer Schulgemeinschaft zu dem Thema deutlich. In den folgenden Workshops konnte sich jede Schülerin und jeder Schüler intensiver mit dem Thema beschäftigen und die Frage klären, ob Menschenrechte so selbstverständlich sind und warum sie eine große Bedeutung im Schulalltag haben.

Andrea Männer

 

 
Lernort Regierung von Mittelfranken

Die Ansbacher Residenz als „Lernort Regierung“ für die F12Sc

Vor der Sozial-Fos-Klasse 12Sc entfaltet sich ein bunter Geschichtsstrauß zum mittelfränkischen Ansbach:

Die Markgrafenzeit, das preußische Intermezzo, dann die Integration in das neue Königreich Bayern durch

Druck „Seiner französisch-kaiserlichen Majestät“ Napoleon sowie die jüngere Geschichte

– inklusive eines Konflikts der hiesigen Regierung mit der bayerischen wegen des Windkraft-Ausbaus.

So abwechslungsreich ist der Grundkurs zur Ansbacher Geschichte, den der Regierungspräsident

Dr. Bauer am Tag nach den Osterferien in der Ansbacher Residenz erteilt: Inmitten der Schüler

im Hardenberg-Saalsitzend schüttelt dieser am Lernort Regierung von Mittelfranken all dies fesselnd

und so scheinbar nebenher aus dem Ärmel, dass die Jugendlichen noch gebannter zuhören als

sonst im Unterricht.Nach einer Erfrischungspause gibt Margareta Hackl zu dem Wunschthema Klasse,

der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Expertinnen-Auskunft und besticht

vor allem durch dieErläuterung einer Fülle statistischen Materials, um dann noch ein Hospitationsprojekt

vorzustellen,in dem Schulklassen „ganz normale“ Menschen kennenlernen,

die psychische Probleme bewältigt haben:

„Verrückt? Na und!“ Fast eine Stunde später als ursprünglich geplant ist die kurzweilige Exkursion der

Klasse und ihres Sozialkunde- und Englischlehrers Dr. Streit vorbei – und geht der Unterricht im

Schulgebäude nebenan noch ganz kurz weiter. (OStR Dr. Streit)

 

 

 

 


 

 


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