Aktuelles Staatliche Fach- und Berufsoberschule http://fosbosansbach.de/index.php?option=com_content&view=category&id=3&layout=blog&Itemid=80 Sun, 16 Dec 2018 01:10:18 +0000 Joomla! 1.5 - Open Source Content Management de-de Herzlicher Empfang und volles Programm http://fosbosansbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=321:herzlicher-empfang-und-volles-programm&catid=3&Itemid=80 http://fosbosansbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=321:herzlicher-empfang-und-volles-programm&catid=3&Itemid=80

 

Im Rahmen ihres Seminarfaches waren elf Schüler mit ihren Lehrkräften OStR Göppner und OStR Schmitz fünf Tage Gäste der TFO Meran, der Partnerschule der FOS/BOS Ansbach in Südtirol, welche die gemeinsame Projektwoche unter das Motto„Smart Green Region South Tyrol“ gestellt hatte.

Nach einer achtstündigen Zugfahrt kam die Seminargruppe, die am Vormittag noch in Ansbach am Unterricht teilgenommen hatte, gegen viertel nach acht am Bahnhof in Meran an, wo sie von der Schülergruppe der TFO, dem dortigen Leiter des Partnerschaftsprojektes, Dr. Josef Prantl und einigen Eltern herzlich empfangen wurden. Dann ging es auch gleich in die jeweiligen Gastfamilien, bei denen die Ansbacher Schülerinnen und Schüler in und um Meran herum untergebracht waren.

Am Dienstag war man vormittags in der Schule um sich erst einmal näher kennenzulernen. Nach der Begrüßung durch Dr. Josef Prantl stellte Schuldirektor Dr. Alois Heinrich Weis im Beisein der Schulleiterin der FOS/BOS Ansbach, OSDin Heidi Hübner, in einem kurzen Vortrag die Schule vor. Im Anschluss hielt Peter Moser, Mitarbeiter der Abteilung Ecosystem ICT & Automation von IDM Südtirol, einen einführenden Vortrag zum Thema der Projektwoche. Zudem stellten einige Ansbacher SchülerInnen ihre Seminararbeiten vor. Am Nachmittag besuchte man dann das Unternehmen Dr. Schär in Burgstall, einen führenden Hersteller glutenfreier und anderer Nahrung für besondere Ernährungsansprüche.

Der folgende Tag wurde in Bozen verbracht, wo man zuerst den NOI-Techparc besuchte, Südtirols Technologiezentrum, in dem Forschungseinrichtungen neben innovativen Unternehmen untergebracht sind und dort von modernsten Laboren und intelligenten Dienstleistungen profitieren. Dies alles findet sich auf dem Gelände der ehemals größten Aluminiumfabrik Italiens mit ihrem zum Teil denkmalgeschützten Gebäudebestand. Neben einer Vorführung des DeConPro-Projektes des Fraunhofer Institutes Italia, bei dem die Steuerung intelligenter Roboter durch Sensortechnik, über die die Maschine vom Menschen lernt, erforscht wird, wurde neben anderen innovativen Projekten auch ein mittlerweile vielfach verkaufter Pizzabackautomat besichtigt, von dessen schmackhafter Produktion sich die Schülerschaft einen appetitlichen Eindruck verschaffen durfte.

Am Nachmittag besichtigte die Gruppe dann die historisch sehr ansprechende Ausstellung „BZ ´18-´45“ im Siegesdenkmal, bei der in der Führung vor allem der italienische Faschismus und die Auswirkungen der Angliederung Südtirols an Italien thematisiert wurden.

Die SchülerInnen beider Schulen trafen sich nach ihrer Rückkehr nach Meran noch zu einem gemeinsamen Pizzaessen.

Am Donnerstag hieß es dann noch früher aufstehen, da der Bus in die Berge bereits um 7.20 Uhr am Bahnhof Meran startete, wo man sich mit der Meraner Gruppe unter Begleitung der Lehrkräfte Prof. Beatrix Reichert und Prof. Dieter Seiwald zusammenfand. Nach fast zwei Stunden Fahrt mit zweimaligem Umsteigen wurde um kurz nach 9 Uhr Wanderführer Franz Kofler begrüßt, der die Gruppe die folgenden Stunden zum ehemaligen höchstgelegenen Bergwerk Europas, dem Schneeberg, führen sollte.

Bei zu Beginn noch Temperaturen etwas über dem Gefrierpunkt und dann jedoch traumhaftem sonnigen Bergwetter stieg man von 1.670 Meter ü. d. M. auf 2355 Meter ü. d. M., was gerade den das flache westliche Mittelfranken gewohnten Teilnehmern einiges abverlangte. Belohnt wurde man dafür mit tollen Bergpanoramen, viel Natur und einer leckeren warmen Mahlzeit auf der Schutzhütte. Nach der erholsamen Rast erläuterte Bergführer Franz Kofler im Museum, auf dem Freigelände und bei einer kurzen Stollenbegehung, wie dort oben seit dem 13. Jahrhundert erst Silber, dann Blei, Kupfer und Zink abgebaut wurden, wobei die Bevölkerungszahl in der Bergwerkssiedlung im späten 15. Jahrhundert mit rund 1.000 Knappen ihr Maximum erreichte. Nach der Betriebseinstellung 1979 wurde das Bergwerk schließlich 1985 endgültig geschlossen.

Der Abstieg von der großartigen Tour ging dann um einiges leichter von statten, so dass man sich pünktlich für die Rückfahrt gegen halb fünf an der Bushaltestelle einfand.

Zurück in Meran traf man sich schließlich in der Technischen Fachoberschule zu einem Abschlussabend, bei dem neben einer Reflexion der vorangegangenen gemeinsamen Tage sowie dem geselligen Austausch auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam.

Am letzten Tag der Exkursion, dem Freitag, verstaute man erst das Gepäck in der Schule, bevor die SchülerInnen noch auf eigene Faust mit Hilfe eines von Vizedirektor Josef Prantl zur Verfügung gestellten Meranquiz die Stadt erkundeten. Zum Abschluss wurde man schließlich noch auf Einladung von Gemeinderat Stefan Frötscher im Rathaus empfangen, wo Bürgermeister Paul Rösch in Anwesenheit von Schülern, Lehrkräften, dem Vizedirektor sowie dem ehemaligen Schulleiter Dr. Franz Josef Oberstaller und dem amtierenden Schulleiter Dr. Alois Heinrich Weis einen kleinen Abriss zu Geschichte und Gegenwart Merans vortrug und die fränkischen Gäste mit warmen Worten verabschiedete.

Gegen 13.00 Uhr bestieg man dann den Zug in Meran und absolvierte die langwierige Heimreise, die trotz einiger Widrigkeiten (u. a. Durchsage bei einem ungeplanten Halt in Österreich: „Wegen zu geringer Elektritzität kann der Zug derzeit nicht weiterfahren.“) pünktlich um 21.00 Uhr endete.

Die ereignisreiche Woche wird den Ansbacher Teilnehmern noch lange in guter Erinnerung bleiben, ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle noch einmal an die Meraner Gastgeber, vor allem die Gastfamilien, und besonders auch an Dr. Josef Prantl, der mit seinem tollen abwechslungsreichen Programm und viel persönlichem Einsatz einen wesentlichen Anteil am Gelingen der Projektwoche hatte. OStR Matthias Schmitz

Hier der Bericht in der örtlichen Presse und ein paar Bildimpressionen

https://www.suedtirolnews.it/unterhaltung/kultur/wie-die-digitalisierung-uns-veraendert

Empfang im Rathaus in Meran


Aufstieg zum Schneeberg

 

Frauenhofer Italia im NOI Techpark (oben) und NOI Techpark /Uni Bozen (unten)



 

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webmaster@fosbosansbach.de (webmaster) Newsflash Mon, 31 Dec 2018 00:00:00 +0000
Autorenlesung 2018 http://fosbosansbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=324:autorenlesung-2018&catid=3&Itemid=80 http://fosbosansbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=324:autorenlesung-2018&catid=3&Itemid=80

Von Fröschen, Verwandten und dem Verlust der Heimat

Am 8.11.2018 fand an der Beruflichen Oberschule Ansbach eine Lesung der Autorin Tanja Maljartschuk statt. Der aus der Ukraine stammenden und in Wien lebenden Autorin, welche in diesem Jahr für ihre Erzählung „Frösche im Meer“ den renommierten Bachmann-Preis erhalten hat, gelang es auf Anhieb einen Draht zu ihrem jungen Publikum aufzubauen, indem Sie neben skurilen und traurigen Geschichten Einblicke in das Leben einer Schriftstellerin bot. Sie sprach während ihrer Lesung mehrfach davon, in Österreich nicht völlig ankommen zu können. Sie sei nirgendwo mehr richtig zuhause. Diese Zerrissenheit zu vermitteln und damit eine Brücke zwischen Kulturen und Ländern schlagen zu können, sei ihr eine wesentliche Aufgabe ihres Schreibens. Darum sei es ihr wichtig, von Dingen zu erzählen, die sie selber berühren. Im anschließenden Gespräch machte Maljartschuk den Schülerinnen und Schülern deutlich, dass das Schreiben ein Beruf sei, der Disziplin und Leidensfähigkeit voraussetze. Denn es gelte Schreibblockaden auszuhalten, denen man sich stellen müsse. Andererseits erlebe sie im Schreiben besondere Momente des Glücks, etwa wenn sie in die zu erschaffene Welt eintauche und diese ausgestalte. Zuletzt gab sie ihrem Publikum den Rat, jetzt möglichst viel zu lesen, weil Literatur bis Anfang Zwanzig die Entwicklung eines Menschen entscheidend präge.

Uwe Graf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tanja Maljartschuk

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webmaster@fosbosansbach.de (webmaster) Newsflash Sun, 11 Nov 2018 18:41:56 +0000
Eine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad http://fosbosansbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=318:radfahrerseminar-erreicht-meran&catid=3&Itemid=80 http://fosbosansbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=318:radfahrerseminar-erreicht-meran&catid=3&Itemid=80 Besuch der Partnerschule in Meran

 

335 Kilometer und 2930 Höhenmeter. Schotterwege und asphaltierte Straßen, ideales Wetter und beeindruckende Panoramen. 5 Tage voller Anstrengung und Schweiß und dem unglaubliche Gefühl, es geschafft zu haben. Eine Seminargruppe der Fachoberschule Ansbach erlebt all dies auf ihrer Radtour über die Alpen. Am 09.09. startet die 12-köpfige Gruppe samt Fahrrädern und Gepäck mit dem Zug von Ansbach nach Füssen, wo am nächsten Morgen die richtige Reise gleich mit der schwersten Etappe beginnt. Der geschotterte Fernpass ist nicht nur sehr lang, es werden bereits am ersten Tag um die 1000 Höhenmeter zurückgelegt. Zur Entspannung geht die Gruppe gegen Ende des Abschnitts im wunderbar klaren Fernsteinsee baden, soweit die äußerst kalte Wassertemperatur dies zulässt. In Nassereith angekommen, können sich die Schülerinnen und Schüler in ihren komfortablen Zimmern ausruhen und am nächsten Morgen ein ausgesprochen leckeres und ausgiebiges Frühstück genießen. Der zweite Abschnitt führt die teilweise etwas erschöpften Radfahrer am Inn entlang nach Pfunds, wo sie sich auf relativ ebener Strecke entspannen können. Der am kommenden Tag folgende Reschenpass verlangt der Gruppe wieder Durchhaltevermögen und Ausdauer ab. Trotz des Asphalts und der geringeren Steigung im Gegensatz zum Fernpass hat es der Reschenpass durchaus in sich. Nachdem die Schüler und Lehrer den Pass bezwungen und sich durch den plötzlich aufgekommenden starken Gegenwind noch bis zum höchsten Punkt am Reschensee durchgekämpft haben, geht die Gruppe dort wiederum baden und genießt ein absolut traumhaftes Wetter mit strahlend blauem Himmel. Anschließend geht es noch um einiges bergab bis zur gebuchten Hütte in Schlunderns, die die Gruppe ganz für sich allein hat. Abends wird wie zuvor auch gemeinsam Karten gespielt und gelacht. Die letzte große Etappe führt die Seminarteilnehmer endlich nach Meran, wo sich sowohl die Schüler als auch die Lehrer entspannen und ihre wohlverdiente Pause genießen können. Den Nachmittag gestalten die Schüler frei und abends trifft sich die Gruppe zum gemeinsamen Essen. Am Freitag, den 14. September besuchen die Ansbacher dann schließlich ihre Partnerschule, die Technologische Fachoberschule Meran. Der stellvertretende Schulleiter zeigt ihnen das Gebäude, die durchaus beeindruckende Ausstattung der Schule mit wissenschaftlichen Geräten und Labors, erzählt etwas über die Geschichte Südtirols und beendet die Runde mit einem Glas regionalem Wein. Einige Schüler und die beiden Lehrkräfte fahren an diesem Nachmittag zusätzlich noch auf einen Berg, von welchem eine spannende Mountainstrecke wieder nach unten führt. Der Rest der Teilnehmer verbringt einen entspannten Tag in der malerischen Altstadt Merans. Am Samstag fährt die Seminargruppe dann auch schon wieder weiter nach Bozen, wo mittags der Zug zurück in die Heimat fährt. Die gesamte Reise hat den Teamgeist und die Gemeinschaft in der Gruppe unglaublich gesteigert, da man sowohl beim Austausch während des Fahrens als auch abends in einer gemütlichen Runde sehr viel übereinander erfährt. Besondere Anerkennung gilt den beiden Lehrkräfte Herr König und Frau Gruber, die sowohl das gesamte Projekt auf die Beine gestellt, als auch die Schüler stets motiviert und unterstützt haben. Gemeinsam an die eigenen Grenzen zu kommen, diese zu überwinden und den Horizont zu erweitern schweißt einfach zusammen. (Hannah Schmidt)

 

Sehen Sie hier Impressionen dieser Unternehmung:

 

Empfang an der TfO-Meran durch Vizedirektor Dr. Josef Prantl am 14. September 2018:

 

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webmaster@fosbosansbach.de (webmaster) Newsflash Fri, 14 Sep 2018 12:12:16 +0000
Projekttage 2018 http://fosbosansbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=317:projekttage-2018&catid=3&Itemid=80 http://fosbosansbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=317:projekttage-2018&catid=3&Itemid=80

Projekttage an der BO Ansbach

In der letzten Schulwoche des Schuljahres finden Ende Juli an der beruflichen Oberschule Ansbach für alle 11. Klassen zwei Projekttage statt. Die einzelnen Projekte dauern jeweils von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler werden dazu extra aus dem Praktikum geholt, so dass wirklich alle daran teilnehmen können.

Ein Projekttag steht unter dem Slogan „Demokratie und Toleranz“. Hier können die Schüler unter verschiedenen Workshops einen auswählen, der sie zu diesem Thema besonders interessieren. Hierzu werden vor allem externe Referenten eingeladen. Im Rahmen dieses Projekttages hat unsere Schule auch den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erhalten.

In einem zweiten Projekttag bieten verschiedene Lehrkräfte einen bunten Strauß an Projekten an, die über den Unterrichtstoff hinausgehen, trotzdem aber lehrreich sind, einen hohen Aufforderungs­charakter haben und den Schülern noch lange im Gedächtnis bleiben. Einige Beispiele sind: Theater-Workshop, Raketenbau, Mountainbike, Street-Art, …

Alexander König

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webmaster@fosbosansbach.de (webmaster) Newsflash Sun, 09 Sep 2018 20:20:17 +0000
Demokratie&Toleranz Projekt 2018 http://fosbosansbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=316:demokratieatoleranz-projekt-2018&catid=3&Itemid=80 http://fosbosansbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=316:demokratieatoleranz-projekt-2018&catid=3&Itemid=80

Projekttag „Menschenrechte“

Der Titel „Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage“, den unsere Berufliche Oberschule Ansbach seit dem letzten Schuljahr trägt, bedeutet noch lange nicht, dass an unserer Schule kein Rassismus mehr vorkommt.

Das Schild, das im Eingangsbereich unserer Schule angebracht wurde, ist ein Zeichen dafür, dass sich die Schule auf den Weg gemacht hat, jeder Art von Ungleichbehandlung in der Schulgemeinschaft vorzubeugen und dieser aktiv und entschlossen zu begegnen. Auch in diesem Schuljahr waren alle Schüler und Schülerinnen der 11. Klassen und Vorklassen dazu eingeladen, einen Tag lang einem Thema durch einen Vortrag und verschiedenen Workshops zu widmen.

Der Projekttag am Ende des Schuljahres 2017/ 2018 hatte das Thema Menschenrechte, weil am 10. Dezember1948 die allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet wurde und seit fast 70 Jahren Basis und Maßstab des Schutzes für die Menschheit ist.

Zu Beginn des Tages führte Hauptmann und Jugendoffizier Andreas Grimminger durch einen Vortrag in das Thema Menschenrechte, am Beispiel des Bosnienkrieges, ein. In einer anschließenden Diskussion, moderiert durch unseren Schulpaten Heiko Kammerer, wurden viele Meinungen unserer Schulgemeinschaft zu dem Thema deutlich. In den folgenden Workshops konnte sich jede Schülerin und jeder Schüler intensiver mit dem Thema beschäftigen und die Frage klären, ob Menschenrechte so selbstverständlich sind und warum sie eine große Bedeutung im Schulalltag haben.

Andrea Männer

 

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webmaster@fosbosansbach.de (webmaster) Newsflash Sun, 09 Sep 2018 20:17:20 +0000
Lernort Regierung von Mittelfranken http://fosbosansbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=314:lernort-regierung-von-mittelfranken&catid=3&Itemid=80 http://fosbosansbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=314:lernort-regierung-von-mittelfranken&catid=3&Itemid=80

Die Ansbacher Residenz als „Lernort Regierung“ für die F12Sc

Vor der Sozial-Fos-Klasse 12Sc entfaltet sich ein bunter Geschichtsstrauß zum mittelfränkischen Ansbach:

Die Markgrafenzeit, das preußische Intermezzo, dann die Integration in das neue Königreich Bayern durch

Druck „Seiner französisch-kaiserlichen Majestät“ Napoleon sowie die jüngere Geschichte

– inklusive eines Konflikts der hiesigen Regierung mit der bayerischen wegen des Windkraft-Ausbaus.

So abwechslungsreich ist der Grundkurs zur Ansbacher Geschichte, den der Regierungspräsident

Dr. Bauer am Tag nach den Osterferien in der Ansbacher Residenz erteilt: Inmitten der Schüler

im Hardenberg-Saalsitzend schüttelt dieser am Lernort Regierung von Mittelfranken all dies fesselnd

und so scheinbar nebenher aus dem Ärmel, dass die Jugendlichen noch gebannter zuhören als

sonst im Unterricht.Nach einer Erfrischungspause gibt Margareta Hackl zu dem Wunschthema Klasse,

der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Expertinnen-Auskunft und besticht

vor allem durch dieErläuterung einer Fülle statistischen Materials, um dann noch ein Hospitationsprojekt

vorzustellen,in dem Schulklassen „ganz normale“ Menschen kennenlernen,

die psychische Probleme bewältigt haben:

„Verrückt? Na und!“ Fast eine Stunde später als ursprünglich geplant ist die kurzweilige Exkursion der

Klasse und ihres Sozialkunde- und Englischlehrers Dr. Streit vorbei – und geht der Unterricht im

Schulgebäude nebenan noch ganz kurz weiter. (OStR Dr. Streit)

 

 

 

 


 

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webmaster@fosbosansbach.de (webmaster) Newsflash Tue, 08 May 2018 14:17:50 +0000