Exemplarischer Stundenplan
 
 
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Exemplarischer Stundenplan

 

Kurze Zusammenfassung des oben dargestellten exemplarischen Wochenplans im 1. Ausbildungsjahr des Referendariats:

  • Montag ist immer Seminartag. Das bedeutet, die Referendarinnen und Referendare fahren im wöchentlichen Wechsel zu den jeweiligen Veranstaltungsorten der Module des Hauptseminars bzw. der Deutschmodule. Im Hauptseminar lernen sie in eintägigen Modulen, was der Vorbereitung für die Lehrertätigkeit und auf das 2. Staatsexamen dient. In den Deutschmodulen erhalten sie alle nötigen Informationen und Unterstützung, um ab Februar Deutsch an der Berufsschule zu unterrichten.
  • Dienstags und Mittwochs findet immer an der BO Ansbach eine Fachsitzung statt, in der Organisatorisches besprochen wird, Unterricht reflektiert wird und die Referendarinnen und Referendare zusammen mit der Seminarlehrerin Frau OStRin Dr. Katrin Sill unterschiedliche Themen erarbeiten, z.B. Unterrichtsverlaufsplanung, Methodisches und didaktisches Vorgehen, Erstellung von Tafelbildern, Frage-Impuls-Technik, Umgang mit Disziplinstörungen usw.

Dazu kommt noch eine Hospitationsstunde, die man frei wählen kann (Schule, Klasse, Fach, Lehrkraft). Die Hospitationsstunden dienen den Referendarinnen und Referendaren dazu, die Unterrichtsexpertise erfahrener Lehrkräfte zu beobachten und die verschiedensten Unterichtsstile kennenzulernen.

Außerdem halten die Referendarinnen und Referendare im Rahmen ihrer beruflichen Fachrichtung eine Unterrichtsstunde „Erziehung und Betreuung“ in der 10. Klasse für Ernährung und Versorgung am BSZ Ansbach, die im Anschluss nachbesprochen wird.

  • Mittwochs wird ab Februar eine Unterrichtsstunde Deutsch an der BS I in Ansbach erteilt. Im ersten Halbjahr wird in dieser Klasse lediglich hospitiert.

Auch eine Stunde individueller Förderung findet an diesem Tag in der 11. Klasse der FOS Ansbach in der Fachrichtung Sozialwesen statt. Hier wird in Kleingruppen ein Angebot für leistungsstarke bzw. leistungsschwache Schülerinnen und Schüler bereitgestellt, das die jeweiligen Fähigkeiten der einzelnen stärken soll.

Außerdem findet einmal im Monat eine zweistündige Schulrechtsitzung statt. Diese wird von der Schulleitung der BO Ansbach Frau OStDin Heidi Hübner abgehalten und dient der Prüfungsvorbereitung für das 2. Staatsexamen.

  • Donnerstags werden zwei Unterrichtsstunden im Fach „Mathematisch-naturwissenschaftliche Erziehung“ in der 11. Klasse der Berufsfachschule Kinderpflege am BSZ Ansbach unterrichtet. Daran schließt sich eine Feedbacksitzung zu den vorangegangenen Unterrichtsstunden an.

In den folgenden beiden Unterrichtsstunden wird wieder bei wechselnden Kolleginnen bzw. Kollegen hospitiert.

  • Freitags sind die Referendarinnen und Referendare immer vor Ort an ihren Zweitfachseminarschulen. Dort finden Unterrichtsversuche und Gruppenhospitationen statt. Darüber hinaus wird wöchentlich eine Fachsitzung im jeweiligen Unterrichtsfach mit dem Seminarlehrer II abgehalten.
  • Somit setzt sich der exemplarische wöchentliche Einsatzplan ab dem 2. Halbjahr folgendermaßen zusammen:

ca. 3 Stunden in der beruflichen Fachrichtung Sozialpädagagik

2 Stunden im Unterrichtsfach

1 Deutschstunde an der Berufsschule

ca. 3 Hospitationsstunden

1 Stunde individuelle Förderung

Ergänzend kommt noch die Teilnahme am Schulleben in Form von Pädagogischen Klassenkonferenzen, Notenkonferenzen, Elternsprechabenden, Personalausflügen, Schulfeiern, u.ä. hinzu.

  • Detaillierte Informationen für das Referendariat und den Ablauf findet man auf folgenden Internetseiten:

· Kultusministerium Bayern

http://www.km.bayern.de/lehrer/lehrerausbildung/berufliche-schulen/referendariat.html

· Studienseminar

http://berufsschulnetz.de/studienseminar/download

· Verband der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern e.V.

http://www.vlb-bayern.de/

 


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